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Ökologische Methode der Dämmung im Gartenhaus

Ich bin ja wirklich toll zufrieden mit dem kleinen Gartenhäuschen was die Männer letztes Jahr für mich gebaut hatten, fast jeden Abend sitze ich auf meiner kleinen Terrasse und beobachte das Treiben der Vögel in den Bäumen, meine Fini sitzt neben mir und döst - wirklich herrlich!

Nun ist es irgendwie schade ums Haus wenn man es nur zur warmen Saison nutzen kann, deshalb haben wir überlegt eine Dämmung anzubringen um es auch im Winter, zum beispiel für Klaus als Werkstatt, nutzen zu können und um ein paar größere Pflanzen zum Überwintern reinstellen zu können, wir kriegen jedesmal nur mit Ach und Krach alle in der Wohnung unter.
Uns ist eine möglichst ökologische Form der Dämmung wichtig, also keine Zellwolle oder dergleichen.
Schadstoff- und Chemiefrei sowie Bezahlbarkeit stehen bei uns weit oben.
Mir würden da sofort diese Platten aus Styropor einfallen, aber inwiefern sind diese denn unbelastet?

Styropor oder Styrodur sind Synthetische Dämmstoffe. Bedenklich sind die eigentlich nicht. Bei einem Brand können Gase freigesetzt werden, deshalb stehen sie in der Kritik (das passiert ja aber nicht im Normalfall).

Hauptproblem ist natürlich dass Erdöl verwendet zur Herstellung verwendet wird. Da gibt es ökologisch sinnvollere und weitaus attraktivere Lösungen als eine Styroporwand die den Innenraum um mindestens 5 qm verkleinert

Alleine rein von der Ästhetik würde ich für ein Gartenhaus, das sich in mein Gartenbild einfügen soll, Naturstoffe zur Außen- oder Innendämmung wie Schilf verwenden.
Ob das möglich ist hängt natürlich von der Bausweise ab. Von der müsstest dunoch etwas erzählen sonst ist eine Beratung kaum möglich.

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